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Andreas Ellmauer

Souchef

„Carpe diem“ – denn du weißt nicht, was morgen kommt

 

Souchef Andy Ellmauer verfügt über eine große Portion Gelassenheit

Wenn Andy Ellmauer von den kulinarischen Vorlieben der Kinder spricht, weiß er ganz genau, wovon die Rede ist: Seine eigene Tochter Theresa ist 13 Jahre alt und sie hat bei ihrem Papa immer „Wunschkost“.
Überhaupt räumt Andy Ellmauer, der stellvertretende Küchenchef im amiamo ist, mit einigen Klischees auf: So etwa damit, dass Köche privat nicht am Herd stehen würden oder dass man als Koch zu wenig Freizeit hat.
„Natürlich muss man sich alles gut einteilen, aber gerade als Koch ist es wichtig, körperlich fit zu bleiben. Die Zeit für Skifahren, Langlaufen, Bergsteigen oder Mountainbiken nehme ich mir ganz bewusst“,
so der gebürtige Rauriser, der mit Unterbrechung seit 2005 Teil des amiamo-Teams ist.
Hat seine Tochter „Papa-Wochenende“ trifft man die zwei beim Bouldern in der Halle, zum Wandern auf der Schmittenhöhe oder beim Skifahren in Kaprun.

„Zell am See bietet die besten Bedingungen für Familien und alle, die sich gerne draußen in den Bergen bewegen“, so der 33-Jährige. Und er weiß, wovon er spricht: Berufsbedingt hat er viele Ecken und Winkeln dieser Welt bereist.
So etwa hat er beim Formel-1-Rennen in Bahrain gearbeitet. Doch der Luxus ist nichts von Dauer: Wohingegen er im amiamo die Herzlichkeit im Team, die Gäste und die gemütliche Atmosphäre schätzt.
„Mein Arbeitsplatz bietet mir jede Menge Abwechslung. Wir bleiben nie stehen, sondern lassen uns immer wieder aufs Neue inspirieren,
um auch unsere Stammgäste in der nächsten Saison kulinarisch zu überraschen“, so Andy. „Natürlich stehen die Kinder bei uns an erster Stelle: Sie spielerisch für neue Geschmacksrichtungen und Gerichte zu begeistern,
ist uns ein großes Anliegen. Daher sind die Kinder auch bei uns in der Küche jederzeit willkommen.“

Er selbst begeistert sich täglich aufs Neue für seinen Job und übt diesen mit einer großen Portion Gelassenheit aus. „Ziele“, sagt er achselzuckend.
„Brauch ich nicht. Ich weiß nicht, was morgen ist. Jeden Tag möglichst gut zu leben, ist Ziel genug.“

Andreas Ellmauer